Sieg und Niederlage in der 3. Bundesliga

26. Oktober 2016 Aus Von 1.PBC Merkers e.V.

PBC Merkers – 1. PBC Friedrichshain 1:7

Erster Gegner des Thüringenmeisters und Aufsteiger in die 3. Bundesliga waren die Ligaerfahrenen aus Berlin Friedrichshain. Die Freude vor dem ersten Spieltag war groß.

Doch gleich in Runde eins mussten die Merkerser erkennen, dass die Liga kein Zuckerschlecken ist, denn mit 0:4 ging die Runde an das Berliner Team.

Die zweite Runde begann etwas besser. Tobias Steinbach siegte im 14/1 Endlos mit einer Höchstserie von 44 Bällen nachdem sein Gegner 38 Bälle in Folge versenkte.  125:101 gewinnt der Merkerser. Die drei weiteren Partien gingen dann aber wieder an die Berliner.

Mit einer 1:7 Niederlage gelang dem Merkerser Team kein guter Einstand in der Liga.

 

PBC Merkers – Pool 2000 Leipzig 6:2

Doch am darauf folgenden Tag ging es weiter im Liga Geschehen. Das Team von Andreas Bomberg steckte die Niederlage sehr gut weg und zeigte von Beginn an Kampfmoral.

Andreas Bomberg spielte 14/1 Endlos gegen Buss. Nach schwachem Beginn auf beiden Seite siegte der Merkerser glücklich mit 125:121. Das 8-Ball spielte Martin Schulz gegen Götze. Schulz verliert in zwei Sätzen mit 2:4 und 1:4. Für Paul Weißenborn begann das 10-Ball gegen Wisatzke mit Satzverlust von 3:4. Doch er kämpfte und holte den zweiten Satz (4:2) für sich. Dadurch wurde noch ein dritter Satz nötig. Der junge Weißenborn spielte jetzt gut auf und entschied das Spiel durch 4:2 Satzgewinn für sich. Tobias Steinbach gewann beide Sätze (4:2 und 4:3) im 9-Ball gegen Wenkheimer. Das Merkerser Team führte zur Halbzeit 3:1.

Die zweite Runde begann wieder mit einem Sieg der Merkerser. Steinbach gewinnt im 14/1 gegen Wenkheimer mit 125:123 denkbar knapp. Aber auch Bomberg zeigte nun gutes Spiel in seiner Parade Disziplin dem 8-Ball. Er gewinnt beide Sätze mit 4:1 und 4:2. Merkers hatte an dieser Stelle das Spiel schon für sich entschieden. Weißenborn konnte ebenfalls sein Spiel entscheiden. Im 9-Ball siegte er gegen Wisatzke in zwei Sätzen mit 4:2 und 4:1. Martin Schulz begann wieder zu nervös. Gegen Götze gab er im 10-Ball den ersten Satz mit 1:4 ab. Den zweiten Satz entschied Schulz mit 4:2 für sich. Es folgte der Entscheidungssatz. Doch auch im dritten Satz hatte er mit Konzentrationsschwächen zu kämpfen. Der letzte Satz endet mit 2:4 für den Leipziger.

Die drei ersten Punkte waren am zweiten Spieltag erkämpft und das Team war überglücklich mit der Leistung. Ein besonderes Schmankerl gab es an beiden Tagen durch die Bewirtung von Frau Hamann. Mehr wird an dieser Stelle nicht verraten. Also kommt zu unseren Heimspielen und seht selbst.